Samstag, 22. September 2018



-   Meldungen
Mit der Heizung das Auto tanken. Das ist keine Science-Fiction, sondern mit dem „Dachs“-Blockheizkraftwerk (BHKW) von SenerTec realistisches Szenario – und ein besonders effizientes noch dazu. Denn das BHKW arbeitet nach dem Prinzip der Kraft- Wärme-Kopplung (KWK), womit es Strom erzeugt und „nebenbei“ heizt.
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-   Zukunftsfragen

„et“-Redaktion

Die Länder der EU haben 2016 rund 30 % ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt, davon knapp die Hälfte aus traditioneller Wasserkraft. Nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung gegenüber 2015 nur um 2 % erhöht. Kernenergie, Kohle und Gas blieben damit für rund 70 % (einschließlich Öl und Sonstige) der EU-Stromversorgung verantwortlich, was verdeutlicht, dass ein schneller Verzicht auf konventionelle Energieträger nicht möglich ist.

-   Topthema

Thomas Vahlenkamp, Ingmar Ritzenhofen, Gerke Gersema, Hauke Engel und Niklas Beckmann

Lange Zeit war die Energiewende im Wesentlichen eine Stromwende – Verbesserungen im Wärme- und Verkehrssektor blieben dagegen hinter den Erwartungen zurück. Doch nun kommt auch in das Thema Verkehrswende Bewegung: Vieles spricht dafür, dass die Elektromobilität nach vielen Anläufen vor dem Durchbruch steht. Die Konsequenzen können als „im Großen klein und im Kleinen groß“ beschrieben werden. Während die E-Mobilität Makrofaktoren wie Stromnachfrage oder Gesamtemissionen nicht grundlegend und nur langsam verändert, kann sie in den Verteilnetzen schnell zu großen Herausforderungen führen.

-   Weitere Themen

Tim Stolle, Christoph Hankeln und Jörg Blaurock

Die Energiespeicherbranche entwickelt sich zunehmend zu einem integralen Bestandteil der Energiewirtschaft. Eine detaillierte Branchenanalyse, die von Team Consult im Auftrag des Bundesverbands Energiespeicher (BVES) erstellt wurde, ermöglicht erstmalig eine fundierte Bewertung der Bedeutung der Energiespeicherbranche für das Energiesystem und die Gesamtwirtschaft in Deutschland. Die Ergebnisse der Analyse wurden im Rahmen der diesjährigen Energy Storage Europe in Düsseldorf vorgestellt.


Ulrich Kreutzer


Fundamental, disruptiv, ja revolutionär – der Wandel, der derzeit weltweit Energiesysteme prägt, ist einschneidend. Eine wesentliche Rolle spielen dabei erneuerbare Energien. Ihr Anteil an der Stromerzeugung steigt stetig, ihre Erzeugungskosten sinken rapide, und beides führt zu völlig neuen Anforderungen an verschiedene Komponenten der Energiesysteme. So müssen Netze flexibler werden, die Frage der Stromübertragung zwischen Erzeugungs- und Lastzentren gewinnt an Bedeutung und auch Speichertechnologien werden immer wichtiger. Deshalb wird die Bandbreite an Power2X-Technologien erforscht, um erneuerbar erzeugten Strom zu speichern oder in wertvolle Rohstoffe umzusetzen.
Digitale Plattformen für die urbane Energiewende

Stefan Dörig


Den Städten und Kommunen kommt bei der Energiewende eine herausragende Rolle zu. Doch die damit verbundenen Herausforderungen sind enorm und lassen sich mit den herkömmlichen Methoden kaum noch bewältigen. Digitale Plattformen können Abhilfe schaffen.

Christoph Weber


Nicht ein symbolisches Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung ist für den globalen Klimaschutz und die deutsche Energiepolitik entscheidend. Vielmehr sollte eine sachorientierte Lösung sicherstellen, dass Deutschland einen Kohleausstieg umsetzt, der den eigenen ökologischen Ansprüchen gerecht wird und zugleich unnötige ökonomische Mehrbelastungen und Verwerfungen vermeidet. Hierfür ist es wesentlich, die Aspekte ökologische Effektivität, ökonomische Effizienz und adäquate Kompensation für ökonomische Nachteile separat und zugleich verschränkt anzugehen.
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Schwerpunkt: Netze
Erneuerbare müssen mehr Systemdienstleistungen erbringen
Spannungsfeld Netzstabilität
Weiterentwicklung der Entgeltsystematik
Energiewende-Index: Die Verkehrswende kommt
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