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-   In eigener Sache


 

Die Entwicklung der Medien schreitet kontinuierlich voran und so sind auch wir als Redaktion der „et“ einen konsequenten Schritt in Richtung Vielfalt der Informationskanäle gegangen.

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VKU-Stadtwerkekongress 2014
-   Meldungen

Die Etablierung der Onshore-Windenergie in Europa ist eine zentrale Voraussetzung, um die EU-Ziele zum Ausbau erneuerbarer Energien zu erreichen. Das kürzlich gestartete EU-Projekt WISE Power entwickelt Strategien und Maßnahmen, um die Akzeptanz für Onshore-Wind zu steigern.

-   Zukunftsfragen

Knut Kübler

Nach dem über viele Jahre im Trend rückläufigen Niveau der energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind die Werte in den letzten zwei Jahren wieder leicht gestiegen. Dieser Zuwachs hat die Bundesregierung darin bestärkt, ein neues Aktionsprogramm Klimaschutz aufzulegen. Nahezu 30 Jahre Erfahrungen in der Klimaschutzpolitik legen es nahe, den ungebremsten Anstieg der weltweiten Treibhausgasemissionen jetzt noch konsequenter als bisher im politischen Gestaltungsrahmen Deutschlands zu beachten.

-   Topthema

Gunther Dütsch

Das Silicon Valley drängt in den Energiemarkt. Internetunternehmen aus den USA sind umtriebig und machen auch vor der Energiebranche nicht Halt. Doch selbst wenn Amazon und Google nicht im deutschen Energiemarkt Fuß fassen würden, stünde der Energiebranche ein fundamentaler Umbruch bevor. Vor allem bei der Individualisierung und Flexibilisierung ihrer Produkte haben viele Anbieter Nachholbedarf. Daraus ergibt sich eine zentrale Frage: Was droht den Energieversorgern und wie können sie reagieren?

-   Weitere Themen

Jochen Conrad und Serafin von Roon

Stromheizungen können den Nutzungsgrad erneuerbarer Energien (EE) steigern. Sie nehmen dadurch in Szenarien mit hohen EE-Anteilen häufig eine besondere Rolle ein. Für einen effizienten Einsatz muss ihr Betrieb jedoch netzdienlich und somit flexibel erfolgen. Aktuell wird ihre Fahrweise in privaten Haushalten jedoch mit starren, allein temperaturabhängigen Lastprofilen beschrieben, so dass sie ebenfalls zur Jahreshöchstlast im deutschen Übertragungsnetz beitragen. Eine Ermittlung des Lastgangs von Stromheizungen in Haushalten und ihr Vergleich mit dem ENTSO-E-Lastgang bietet interessante Einblicke, wie eine genauere Betrachtung des Beitrags der Stromheizungen zur Jahreshöchstlast im Zeitraum 2010 bis 2013 zeigt.

René Mono und Peter Glasstetter

In der Debatte zum Ausbau der fluktuierenden Erneuerbaren wird oftmals die Konzentration der Anlagen in den an Dargebot stärksten Regionen propagiert. Allerdings sind die Auswirkungen der räumlichen Verteilung auf das Gesamtsystem bislang nur unzureichend erforscht. Dies betrifft auftretende Residuallasten ebenso wie zwischenstündliche Gradienten in der Einspeiseleistung. Eine Simulation der Windenergie- und Photovoltaik-Erzeugung mit drei räumlichen Ausbauszenarien im Abgleich mit der Residuallast berechnet diese Effekte.

Lösungsvorschläge für ein marktnahes Einspeisemanagement

Hans Schermeyer, Kai Klapdor, Burkhard Steinhausen, Peter Bergmann und Valentin Bertsch

Durch das Abschalten von Erneuerbare-Energien-Anlagen (EE-Anlagen) bei Netzengpässen gehen dem Stromversorgungssystem Energiemengen verloren, die nahezu ohne Grenzkosten zur Verfügung stehen könnten. Die Abschaltung, genannt Einspeisemanagement, erfolgt dabei ohne Zuhilfenahme eines Marktmechanismus’, der die Koordination effizienter gestalten könnte. Der Gesetzesentwurf des frisch reformierten EEG 2014 kündigt für den nächsten Reformschritt eine „weitergehende Änderung“ der Regelungen zum Einspeisemanagement an, die aktuelle Reform hat keine Weiterentwicklung erreicht. Im Hinblick auf diese anstehende Aufgabe wird das Einspeisemanagement im Folgenden energiewirtschaftlich eingeordnet und ein dezentraler Koordinationsmechanismus aufgezeigt, der die effizientere Ausnutzung von EE ermöglicht.

Susanna Zapreva, Johannes Stadler und Robert Hammerling

Das Interesse vieler Kunden an Photovoltaik (PV) ist aus Klima- und Umweltschutzgründen, aber auch aus dem Wunsch nach Unabhängigkeit heraus in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Kostendegression bei PV-Modulen tut ein Übriges, dass sich Kunden zunehmend dieser Erzeugungsform zuwenden. In Städten ist dabei speziell die Dachflächennutzung zur Erzeugung von Solarstrom interessant und wird für die Energieversorgung somit zur echten Alternative. Mit neuen Geschäftsmodellen kann in Österreichs Hauptstadt gezeigt werden, wie in Kooperation mit den Kunden neue Wege beim PV-Ausbau in Städten beschritten werden können.

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Aktuelles Heft
Inhalt der Ausgabe 8 2014
Schwerpunkt: Smarte Produkte
Netze/Smart Grids: Beitrag elektrischer Heizsysteme zur Jahreshöchstlast
Innovative Produkte: Wie Energieversorger sich behaupten können
Netzintegration: Marktnahes Einspeisemanagement für erneuerbare Energien
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