Sonntag, 21. Oktober 2018



-   Meldungen

Aktuelle personelle Meldungen aus der Energiewirtschaft.

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-   Zukunftsfragen

Felix Schenuit und Oliver Geden

Im Anschluss an die sog. „Kohlekommission“ dürfte die Debatte über den besten Weg einer rechtlichen Verankerung klimapolitischer Reformen an Fahrt gewinnen. In der Diskussion um ein deutsches Klimaschutzgesetz wird dabei meist der „Climate Change Act“ aus Großbritannien als Vorbild herangezogen. Der Artikel zeigt, dass die Realisierungschancen eines umfassenden und einheitlichen Klimaschutzgesetzes in Deutschland zurzeit gering sind und warum Klimapolitiker wie auch Umweltverbände ein stärkeres Augenmerk auf die EU-Ebene legen sollten.

Foto: Fotolia | Alex 

-   Topthema

Manfred Grundke, Gunther Friedl, Hans Wintrich, Maximilian Blaschke, David Matthäus und Friedrich Walcher


Energieeffizienz und CO2-Einsparungen haben für viele deutsche Industrieunternehmen eine hohe Bedeutung. Aktuelle politische Rahmenbedingungen lassen jedoch nur einen engen wirtschaftlichen Handlungskorridor zu und wichtige Schritte in Richtung Sektorkopplung werden erschwert. Wie kann ein Industrieunternehmen langfristig die CO2-Emissionen deutlich senken? Wo gibt es Bedarf für politische Neugestaltung? Eine Fallstudie für ein Energiekonzept 2030 der Knauf Gips KG am Standort Iphofen liefert Antworten.

Foto Knauf Gips KG
-   Weitere Themen

Tim Stolle, Christoph Hankeln und Jörg Blaurock

Die Energiespeicherbranche entwickelt sich zunehmend zu einem integralen Bestandteil der Energiewirtschaft. Eine detaillierte Branchenanalyse, die von Team Consult im Auftrag des Bundesverbands Energiespeicher (BVES) erstellt wurde, ermöglicht erstmalig eine fundierte Bewertung der Bedeutung der Energiespeicherbranche für das Energiesystem und die Gesamtwirtschaft in Deutschland. Die Ergebnisse der Analyse wurden im Rahmen der diesjährigen Energy Storage Europe in Düsseldorf vorgestellt.


Ulrich Kreutzer


Fundamental, disruptiv, ja revolutionär – der Wandel, der derzeit weltweit Energiesysteme prägt, ist einschneidend. Eine wesentliche Rolle spielen dabei erneuerbare Energien. Ihr Anteil an der Stromerzeugung steigt stetig, ihre Erzeugungskosten sinken rapide, und beides führt zu völlig neuen Anforderungen an verschiedene Komponenten der Energiesysteme. So müssen Netze flexibler werden, die Frage der Stromübertragung zwischen Erzeugungs- und Lastzentren gewinnt an Bedeutung und auch Speichertechnologien werden immer wichtiger. Deshalb wird die Bandbreite an Power2X-Technologien erforscht, um erneuerbar erzeugten Strom zu speichern oder in wertvolle Rohstoffe umzusetzen.
Digitale Plattformen für die urbane Energiewende

Stefan Dörig


Den Städten und Kommunen kommt bei der Energiewende eine herausragende Rolle zu. Doch die damit verbundenen Herausforderungen sind enorm und lassen sich mit den herkömmlichen Methoden kaum noch bewältigen. Digitale Plattformen können Abhilfe schaffen.

Christoph Weber


Nicht ein symbolisches Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung ist für den globalen Klimaschutz und die deutsche Energiepolitik entscheidend. Vielmehr sollte eine sachorientierte Lösung sicherstellen, dass Deutschland einen Kohleausstieg umsetzt, der den eigenen ökologischen Ansprüchen gerecht wird und zugleich unnötige ökonomische Mehrbelastungen und Verwerfungen vermeidet. Hierfür ist es wesentlich, die Aspekte ökologische Effektivität, ökonomische Effizienz und adäquate Kompensation für ökonomische Nachteile separat und zugleich verschränkt anzugehen.
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Schwerpunkt: Zukunftsfragen
CO2-Reduzierung bei energieintensiven Prouktionsprozessen
Energie- und regionalökonomische Konsequenzen der "Kohlekommission"
Das Verteilnetz als Infrastruktur für die Datenkommunikation
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