E-world energy & water
Montag, 22. Dezember 2014 Schriftgröße
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-   In eigener Sache


 

Die Entwicklung der Medien schreitet kontinuierlich voran und so sind auch wir als Redaktion der „et“ einen konsequenten Schritt in Richtung Vielfalt der Informationskanäle gegangen.

Ab der Ausgabe 1-2/2014 können Sie die „et“ sowohl als Print- als auch als Onlinefassung sowie als App auf Ihrem iPad/Tablet-PC beziehen. Wählen Sie den Informationskanal aus, der am besten zu Ihnen passt! Sie haben zudem die Möglichkeit, das Digital-Abonnement mit einem Print-Abonnement im Bündel zu beziehen, so dass Sie zusätzlich zur gewohnten Qualität der Printfassung die Mobilität der App-Ausgabe nutzen können. Durch Klick auf die unten stehenden Links bzw. Symbole erreichen sie direkt unser Digital- und Online-Angebot im App- und Google Play Store, das Bestellformular für das Print+Online Kombi-Abonnement sowie das Online-Abo auf Keosk.de. 

 

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Hinweis:

Bedauerlicher Weise sind uns in Heft 11/2014 und Heft 12/2014 zwei Fehler unterlaufen, die wir hier berichtigen möchten.

Im Artikel »Benötigt man zeitlich aufgelöste Stromprimärenergiefaktoren in der Energieeinsparverordnung?« von Amany von Oehsen, Martin Pehnt, Mareike Jentsch und Norman Gerhardt aus Heft 11/2014 wurde auf Seite 71 in der mittleren Spalte versehentlich ein Zahlenwert falsch eingetragen. Dort steht: »Dies entspricht einem Wärmepumpen-Stromprimärenergiefaktor von 2,5 und spezifischen CO2-Emissionen von 329 g/kWh.« Es muss aber  740 g/kWh heißen.

In Heft 12/2014 wurde in der Autorenfußnote des Artikels »Die Stromtrasse im Blick. Wie weit weg ist weit weg genug?« von Peter M. Wiedemann und Frank Claus die Ortsangabe für den Standtort von Herrn Claus falsch angegeben. Dort muss es »Dortmund« statt »Olpe« heißen.

-   Meldungen

Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik zeigt das am 19. und 20.3.2015 in Zürich stattfindende „Innovationsforum Energie“ aktuelle Trends im Energiesektor auf und gibt einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt. Die Fokusthemen der 5. Jahrestagung sind:

-   Zukunftsfragen

Damian Wimmer, Christoph Heinemann und Dierk Bauknecht

Steigende Anteile fluktuierender Stromerzeugung erfordern langfristig entweder mehr Flexibilität oder Maßnahmen zur Reduktion des Flexibilitätsbedarfs im Stromsystem, damit zu jedem Zeitpunkt die Last gedeckt werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde auf Basis einer Analyse von zwei räumlichen Verteilungsszenarien für Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland ermittelt, welchen Effekt die räumliche Verteilung auf den Flexibilitätsbedarf hat. Konkret wurden die Lastgradienten und die notwendige Kapazität zur Deckung der Last analysiert.

-   Topthema

Alexandra Purkus, Erik Gawel, Marc Deissenroth, Kristina Nienhaus und Sandra Wassermann

Mit dem EEG 2012 wurde die gleitende Marktprämie in das Förderregime der erneuerbaren Energien zunächst als Option eingeführt. Das EEG 2014 baut diesen Ansatz durch verpflichtende Direktvermarktung weiter aus, ohne die Grundstruktur der Prämie anzutasten. Mit dem Instrument verbinden sich hohe Erwartungen an Kostensenkungen, die durch eine Steigerung der Vermarktungseffizienz und eine verstärkte Bedarfsorientierung von erneuerbaren Energien erzielt werden sollen. Der Beitrag wertet die bisherigen Erfahrungen mit der Marktprämie aus und geht der Frage nach, welche Effizienzgewinne durch die Weiterentwicklung im EEG 2014 realistisch sind.

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Cornelia Kawann (Hg.): Energie im Wandel – Frauen gestalten die Schweizer Energiezukunft
-   Weitere Themen

Daniel Wetzel

Im Jahr 2014 gelang es der Politik endlich, vom Subventionsregime des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) abzurücken. Mit einer Novelle des Fördergesetzes EEG leitete die Bundesregierung den Umstieg auf ein Ausschreibungs- und Auktionsmodell ein, das die Kostenentwicklung der Energiewende künftig in Grenzen halten sollte. Zugleich gab das Gesetz den Investoren feste Ausbaukorridore vor. Parallel dazu sorgte die eskalierende Ukraine-Krise für neue Unsicherheiten in Bezug auf die europäische und deutsche Energieversorgung.

Carsten Herbes, Jens Clausen, Anja Gräf, Judith Rognli, Susanne Blazejewski und Franziska Dittmer

Bürger-Energiegenossenschaften sind zu einem wichtigen Akteur der Energiewende geworden. Seit kurzem tritt ein neues Phänomen auf: Belegschafts-Energiegenossenschaften. Diese werden durch Mitarbeiter eines Unternehmens bzw. Betriebs gegründet und errichten, wenn auch rechtlich eigenständig, ihre Anlagen zur Energieerzeugung häufig auf dem Betriebsgelände. Bei sinkender EEG-Förderung erscheint der lokale Direktverbrauch des Genossenschaftsstroms durch das Unternehmen als ein interessantes Erlösmodell für die Zukunft.

Die Stromtrasse im Blick: Wie weit weg ist weit weg genug?

Peter M. Wiedemann und Frank Claus

Wer Stromtrassen baut, dem ist heutzutage Ärger sicher. Strom aus der Steckdose, ja bitte! Aber Höchstspannungsleitungen vor der Haustür – Nein, danke! Dieses Dilemma zu überwinden, ist ein wichtiger Meilenstein der Politik bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende. Die Politik setzt dabei auf eine Reihe von Maßnahmen, vor allem auf Information und frühzeitige Einbindung der Bürgerschaft, auf ökonomische Anreize sowie auf striktere Grenzwerte, um den Sorgen der Anwohner zu begegnen. Die Frage ist, ob die zum Schutze der Gesundheit vorsorglich vorgeschlagenen zusätzlichen Abstandsregelungen auch der Akzeptanzverbesserung dienen. Die vorliegende experimentelle Studie mit 430 Personen aus der Normalbevölkerung spricht gegen diese Annahme. Somit existiert genügend wissenschaftliche Evidenz, um diese Praxis der Akzeptanzverbesserung zu überdenken.

Roland Götz

In Westeuropa sind die Preise für Gas aus Russland, wo es mit Erdgas aus Norwegen und Afrika konkurriert, niedriger als in Russlands Nachbarstaaten, wo Gazprom den Markt nahezu alleine beherrscht. Mit Hinweis auf gestiegenen Wettbewerb können Gasimporteure Preissenkungen erreichen, dagegen sind weder die Pläne für einen gemeinsamen Gaseinkauf der EU-Staaten erfolgversprechend noch ist in naher Zukunft ein einheitlicher Exportpreis Gazproms zu erwarten.

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Innovationsforum Energie
Aktuelles Heft
Inhalt der Ausgabe 12 2014
Schwerpunkt: Marktintegration
Zukunftsfragen: Einfluss verteilter Windstromproduktion auf den Flexibilitätsbedarf
Integration Erneuerbarer: Beitrag der Marktprämie, Erfahrungen mit dem Aussschreibungsmodell? 
Hausspeicher: Anwendungsfälle – Ein Blick über den Tellerrand
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