Dienstag, 12. Dezember 2017
-   ZUKUNFTSFRAGEN

Erneuerbare Energiequellen, Kosten und Klimaschutz

Interview mit Ottmar Edenhofer

Den erneuerbaren Energien wird, insbesondere in Deutschland, eine große Rolle im Klimaschutz zugestanden, die EU ist mit zusätzlichem energiepolitischen Fokus auf Kernenergie und fossile Energien mit Carbon Capture and Storage (CCS) schon breiter aufgestellt. Die Kostenbelastung des deutschen Weges in die Energiezukunft ist enorm und wird sich trotz Bremsversuchen durch die Politik weiter verschärfen. Gibt die Lernkurve bei den Erneuerbaren weltweit Hoffnung auf Linderung? „et“ fragte beim Klimaökonomen Ottmar Edenhofer nach, was es aus Sicht des neuen Sonderberichts des Weltklimarates (IPCC) dazu zu sagen gibt. Weitere Themen waren die internationale Klimapolitik nach „Durban“ und der IPCC selbst.

Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Co-Chair der Arbeitsgruppe III des IPCC, Vizedirektor und Chefökonom des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

„et“: Wenn Sie an die EU-Roadmap und das aktuelle deutsche Energiewendekonzept denken, stimmt Sie das bezüglich der Lösung des Klimaproblems optimistisch?

Edenhofer: Dass das Klimaproblem über die deutsche Energiewende und die europäischen Ziele allein gelöst würde, wenn sie denn erreicht würden, ist eine Illusion. Den Anstieg der globalen Mitteltemperatur mit hoher Wahrscheinlichkeit auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, ist eine globale Aufgabe. Es würde bedeuten, bis 2050 insgesamt nur noch 750 bis 1 000 Gt CO2 in der Atmosphäre ablagern zu dürfen. Wie viele Gigatonnen genau wir noch in der Atmosphäre ablagern können, hängt davon ab, wie sich die Emissionen anderer Treibhausgase entwickeln und welche Möglichkeiten wir in Zukunft haben werden, der Atmosphäre bereits ausgestoßenes CO2 wieder zu entziehen.

Die deutsche Energiewende und die europäische Energie-Roadmap müssen in einen globalen Kontext eingebettet werden. Im Falle Deutschlands handelt es sich um den ersten Versuch eines hochindustrialisierten Landes, das Wirtschaftswachstum dauerhaft von den Emissionen zu entkoppeln. Das hätte im Erfolgsfall in der Tat eine Vorbildfunktion. Wir sollten jedoch bescheiden sein, da offen ist, ob und wie ein hochindustrialisiertes Land wie Deutschland auf erneuerbarer Basis mit Energie versorgt werden kann.

Der neue Sonderbericht des IPCC

„et“: Welche Wege zeigt der neue Sonderbericht des IPCC zu den erneuerbaren Energien*) auf?

Edenhofer: Eine wichtige Erkenntnis des Berichts ist: Es gibt mehr als einen Weg, eine dekarbonisierte Weltwirtschaft zu erreichen. In den Szenarien des IPCC-Sonderberichts werden Wege zur Dekarbonisierung beschrieben, die hauptsächlich mit Kernenergie und CCS erreichbar sind. Es werden aber auch Wege gezeigt, die ambitionierten Klimaziele durch die Erhöhung der Energieeffizienz und den Ausbau der Erneuerbaren zu erreichen. Beide Szenarien unterscheiden sich in ihren volkswirtschaftlichen Kosten nicht wesentlich. Die Öffentlichkeit und die Politik haben hier einen echten Entscheidungsspielraum, den sie nutzen können. Wichtig ist jedoch, dass die Erneuerbaren langfristig in jedem Energiemix eine gewichtige Rolle spielen werden. Darauf kann sich die europäische Energiepolitik einstellen.

„et“: Das ist industriepolitisch sicherlich interessant, bestätigt es doch die Hoffnung auf grünes Wachstum.

Edenhofer: Da muss ich widersprechen. Was das betrifft, leben wir in Europa derzeit mit einer großen Illusion. Warum ist grünes Wachstum illusorisch? Der Irrtum liegt darin, dass es weltweit enorme Vorkommen an Kohle, Öl und Gas gibt, davon hat die Kohle den höchsten Anteil. Es besteht keine Knappheit an fossilen Energieträgern auf diesem Planeten. Wenn wir nun in Europa die erneuerbaren Energien durch Subventionierung erschwinglicher machen und ihren Beitrag zur Energieversorgung steigern, senkt das die Nachfrage für fossile Brennstoffe und kann damit auch ihre Preise sinken lassen. Damit steigt aber das Risiko, dass ihr Verbrauch in anderen Regionen zunimmt. Alle bisherigen Erfahrungen weisen in diese Richtung. Daher benötigen wir eine Klimapolitik, die den CO2-Emissionen einen Preis zuweist.

„et“: Käme man mit dem europäischen Emissionshandel als alleinigem Instrument schneller und vor allem marktkompatibler voran?

Edenhofer: Der europäische Emissionshandel ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Eine Standardmeinung der Energieökonomen besagt, dass die Emissionen durch den Handel einen Preis bekommen und daher die kosteneffizientesten Vermeidungstechniken gewählt werden. Dadurch sei eine zusätzliche Förderung der erneuerbaren Energien überflüssig. Aus meiner Sicht wird aber vernachlässigt, dass auch im Falle eines funktionierenden Emissionshandels zu wenig in die Erneuerbaren investiert wird, weil nicht alle Erträge an die Unternehmen als Return-On-Investment (ROI) zurückfließen. Wer heute in erneuerbare Energien investiert, installiert Kapazitäten und sorgt selbst mit dafür, dass die Kosten erst gesenkt werden. Daher werden Unternehmen zu wenig in die Erneuerbaren investieren. Dies kann aber vermieden werden, wenn sie zumindest zeitweise gefördert werden. Dies führt langfristig zu sinkenden Kosten bei der Energieversorgung. Es ist beides notwendig: effiziente Förderung der Erneuerbaren und Emissionshandel, der aber alle Sektoren umfassen sollte. Wir sollten jedoch auch neue Förderinstrumente für die erneuerbaren Energien in Betracht ziehen.

„et“: Das im neuen IPCC-Sonderbericht als wichtige Option betrachtete CCS ist in Deutschland äußerst schwierig umzusetzen. Wie sehen Sie dessen Bedeutung für Europa und weltweit?

Edenhofer: Ich denke, dass CCS in weltweitem Maßstab unverzichtbar ist und kann mir nicht vorstellen, dass bspw. China oder Indien ohne diese Option einem internationalen Klimavertrag beitreten würden. Denn diese Länder verfügen über gewaltige Kohlevorkommen, ebenso wie die USA. Möglich, dass Europa CCS nicht unbedingt benötigt, aber ich halte ich es für absurd, wenn jetzt dort Pilotprojekte verhindert werden. Wer sonst soll die Forschung und Entwicklung in dem Bereich voranbringen? Angesichts der großen Kohlevorkommen sollte in Pilotprojekten ausgelotet werden, zu welchen Kosten und mit welchen Risiken diese Technik zur Verfügung steht. Man muss das CO2 auch nicht unbedingt im Boden verpressen, man kann es mit Wasserstoff zu Methan synthetisieren und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einerseits könnte durch Wasserstofferzeugung in Zeiten hoher erneuerbarer Produktion und niedriger Nachfrage überschüssiger und kostengünstiger Strom sinnvoll genutzt werden, andererseits wird ein klimafreundlicher Energieträger für den Wärmemarkt und den Transportsektor bereitgestellt. Hierfür könnte man zudem die bestehende Erdgasinfrastruktur nutzen. Das ist noch Zukunftsmusik, aber für die Forschung ein vielversprechender Ansatz.

„et“: Noch einmal zurück zum neuen IPCC-Sonderbericht. Ist dieser im Hinblick auf die Kostenentwicklung bei den erneuerbaren Energien ermutigend?

Edenhofer: Ich würde sagen, dass die Einsichten durchaus ermutigend sind. Wir haben Durchschnittskosten auf Vollkostenbasis (Levelized Costs; Steuern und Subventionen herausgerechnet) für Erneuerbare berechnet. Obwohl weiterhin große Unsicherheiten bestehen, sind bereits heute erneuerbare Energien wettbewerbsfähig, z. B. Wind im Vergleich zu Kohle und Gas, aber auch im Vergleich zur Kernenergie. Wir konnten auch zeigen, dass das technische Potenzial der erneuerbaren Energien beträchtlich ist.

Internationale Klimapolitik nach „Durban“

„et“: Weniger ermutigend ist die internationale Klimapolitik. Nach der jüngsten Weltklimakonferenz in Durban fragt man sich, ob man auf dem UN-Weg überhaupt noch irgendwie weiterkommt und es nicht besser wäre, neue Ebenen zu wählen?

Edenhofer: Es ist nicht sinnvoll, die Verhandlungen im Rahmen der Klimarahmenkonvention abzuschaffen. Aber man sollte diesen Prozess ergänzen. Die UN ist für die Legitimität der internationalen Verhandlungen unverzichtbar. Sie ist aber kein gutes Gremium, um konkrete Kompromisse auszuloten. Angesichts der Sachlage, dass etwa 20 Länder 80 % der Emissionen weltweit verursachen, liegt es nahe, daran auch in den Länderforen der G20 und G8 zu arbeiten. Die G20 etwa hat ja schon die Abschaffung der Subventionierung fossiler Energieträger beschlossen. Dies muss aber noch umgesetzt werden. Wir sollten uns nicht nur auf die internationale Ebene konzentrieren, sondern Anreize auf verschiedenen Ebenen schaffen. Das bedeutet z. B. auf der globalen Ebene, eine Vereinbarung im Sinne eines Cap von maximal 1 000 Gt CO2 bis bis zum Jahr 2050 hinzubekommen. Diese Linie kann dann auf der regionalen Ebene durch die Verknüpfung von Emissionshandelssystemen umgesetzt werden. Es gibt beim Emissionshandel mittlerweile ermutigende Debatten und Entwicklungen in Neuseeland, Australien, Europa und China.

„et“: Damit sich die Wachstumsländer und Großemittenten China, Indien und Brasilien in ein Klimaschutzregime einbinden lassen, muss sicherlich mehr geboten werden, insbesondere die Berücksichtigung des Verursacherprinzips plus CO2 pro Kopf.

Edenhofer: Ich stimme dem völlig zu, aber das wäre erst der zweite Schritt. Meine Vorstellung ist, dass es zunächst eine Vereinbarung zwischen allen Staaten geben muss, in der anerkannt wird, dass die Atmosphäre ein begrenzter Deponieraum für Treibhausgase ist. Das wäre ein großer Schritt. Wir sollten dann versuchen, die entstehenden Emissionshandelsysteme zu verbinden. Das wird jedoch nicht ausreichen, um ein verlässliches Preissignal zu bekommen. Daher sollten wir auch auf die lokale Ebene setzen, die wir bislang sehr vernachlässigt haben: Die Megastädte in Asien und die Millionenstädte in Afrika werden in den nächsten zehn Jahren massiv in Straßen, Wohnungsbau und Netze investieren. Der Global Green Climate Fund bietet auch in diesem Zusammenhang Möglichkeiten, Dekarbonisierungsprozesse in Entwicklungsländern zu finanzieren. Das sollte man in die Verhandlungen mit einbeziehen.

„et“: Müsste man sich bei den klimapolitischen Instrumenten angesichts der Tatsache, dass die Abholzung von Regenwäldern 20 % aller CO2-Emissionen verursacht, was in etwa der Dimension des Verkehrssektors entspricht, nicht breiter aufstellen und dafür sorgen, dass Wald einen Preis hat?

Edenhofer: Wir sollten uns in der Tat bei den Klimaschutzinstrumenten breiter aufstellen und die Abholzung insbesondere von tropischen Regenwäldern stoppen. Wir dürfen allerdings dabei nicht der Illusion erliegen, dass dies notwendigerweise billig wäre. Heute bestimmen die Energiemärkte, was auf den Agrarmärkten geschieht. Wenn der Ölpreis steigt, gibt es einen größeren Anreiz, Biokraftstoffe zu produzieren. Dadurch entsteht Druck auf die landwirtschaftlichen Anbauflächen und das erhöht wiederum den Anreiz zur Abholzung. Daher müssen auch die Zahlungen der Industrieländer an die Länder steigen, die die Wälder schützen sollen.

IPCC: Aus Fehlern lernen

„et“: Das Image des IPCC hat in den letzten Jahren gelitten. Es gab berechtigte und unberechtigte Vorwürfe. Welche Schlüsse wurden daraus gezogen?

Edenhofer: Ich würde behaupten, dass der IPCC heute ein anderer ist als zur Zeit der sog. Skandale. Man hat auf die meist unberechtigten Vorwürfe ungeschickt reagiert und sich teilweise arrogant verhalten. Wir haben damals den Inter-Academy Council gebeten, den IPCC zu begutachten. Wir haben dann eine sehr lange Liste von Hausaufgaben bekommen, die die Regelung der Interessenkonflikte ebenso umfasste wie die Verbesserung des Managements. Diese Liste haben wir mittlerweile weitgehend abgearbeitet.

„et“: Insbesondere am Zustandekommen der „Summary for Policymakers“ stoßen sich manche Kritiker, weil es die Arbeit mehr in die politische, denn wissenschaftliche Ecke drängt.

Edenhofer: Zugegeben, die „SPM“, die am Beginn jedes IPCC-Berichts steht, diese rund 9 000 Wörter, das ist Politik. Da wird jeder Satz von den Regierungen abgestimmt. Aber: Wenn eine Regierung einen Einwand gegen irgendeine Aussage hat, dann muss sie zeigen, dass diese nicht mit der wissenschaftlichen Literatur übereinstimmt. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass beim Erneuerbaren-Bericht z. B. Brasilien die Analyse der indirekten Landnutzungsemissionen von Bioenergie sehr kritisch kommentiert hat. Aber es ist nicht gelungen, diese Analyse zu neutralisieren.

Der Abstimmungsprozess mit den Regierungen stellt sicher, dass diese den Bericht zur Kenntnis nehmen und den Analysen ausdrücklich zustimmen. Es ist aber nicht gerechtfertigt, den IPCC als ein politisiertes Gremium zu verunglimpfen. Die Regierungen sind ja weiterhin frei in der Wahl ihrer politischen Maßnahmen. Der IPCC versucht redlich, Politik wissenschaftlich zu beraten. Er führt den Entscheidungsträgern die Alternativen vor Augen, die sie haben. Der Bericht zu den erneuerbaren Energien behandelt das Thema umfassend und ausgewogen. Darin ist er einzigartig. Aber er verkündet keine unfehlbaren Wahrheiten, sondern benennt auch die Wissenslücken, die in den nächsten Jahren geschlossen werden müssen.

„et“: In den letzten Jahren ist der Eindruck entstanden, dass der IPCC bzw. einflussreiche Klimawissenschaftler den Politikern sagen, was alleine möglich ist und diese zu tun haben. Auch das hat für böses Blut gesorgt. Zählt das zur Aufgabe des IPCC?

Edenhofer: Mag sein, dass dieser Eindruck entstanden ist. Der IPCC hat sich jedoch vorgenommen, weiterhin streng darauf zu achten, lediglich die gangbaren Pfade zu finden, ohne vorzuschreiben, welchen die Politik zu wählen hat. Sie werden in unserem Bericht keine Appelle finden wie etwa: „Politiker, sorgt für 80 % Erneuerbare!“, sondern sehen, dass es viele umsetzbare Lösungswege gibt. Es ist Sache der Öffentlichkeit und der Politik, auszuwählen, welcher dieser gangbaren Pfade begangen wird. Der IPCC zeichnet Landkarten, damit sich Entscheidungsträger in einem unbekannten Gelände orientieren können. Die Regierungen haben uns z. B. aufgefordert, sie mit besseren regionalen Analysen zum Klimawandel zu versorgen. Und der IPCC wird im 5. Sachstandsbericht den regionalen Fokus verstärken. Die Regierungen stellen berechtigte Fragen und es ist die Verantwortung der Wissenschaftler, diese vorurteilsfrei zu beantworten.

„et“: Wie könnte man sich die ideale Arbeitsteilung zwischen dem IPCC und der Politik plastisch vorstellen? Und: wo steht dabei das neu gegründete Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), das Sie leiten?

Edenhofer: Ich vergleiche die Aufgabe des IPCC, ein Assessment zu erstellen, gerne mit dem Bau einer Kathedrale. Der IPCC erhält lediglich Ziegelsteine, also die Vielzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu sehr speziellen Themen, deren Bedeutung sich den Entscheidungsträgern nicht direkt erschließt. Der IPCC hat dann nicht nur die Aufgabe, die Ziegelsteine aufzusammeln, sondern er muss die Ziegelsteine in eine Architektur einfügen. Nur so ergeben die vielen Einzelteile einen Sinn. Der IPCC versucht, Grundmauern zu errichten. Meist stellen wir dann aber fest, dass für den Bau der Kathedrale nicht genügend Materialien vorhanden sind. Daher braucht es einen ständigen Dialog zwischen denen, die die Einzelteile der Forschung liefern und denen, die diese zu einem größeren Ganzen zusammenzufügen. Der IPCC hat nicht das Mandat, eigene Forschung zu betreiben und in Auftrag zu geben, die für eine sinnvolle wissenschaftliche Politikberatung notwendig wäre. Darin sehe ich die Aufgabe des neuen Instituts.

„et“: Herr Prof. Edenhofer, vielen Dank für das Interview.

Die Fragen stellte Franz Lamprecht

*) IPCC, 2011: IPCC Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation. Prepared by Working Group III of the Intergovernmental Panel on Climate Change [O. Edenhofer, R. Pichs-Madruga, Y. Sokona, K. Seyboth, P. Matschoss, S. Kadner, T. Zwickel, P. Eickemeier, G. Hansen, S. Schlömer, C. von Stechow (eds)]. Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom and New York, NY, USA, 1075 pp.

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