Dienstag, 20. Februar 2018
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Flexibilitätsmärkte – Alter Wein in neuen Schläuchen?

Tobias Veith

Das Eckpunktepapier „Smart Grid und Smart Market“ der Bundesnetzagentur (BNetzA) schlägt zur Abgrenzung zwischen netzbezogenen und marktbezogenen Maßnahmen zur Engpassreduktion im Verteilnetz das Ampelkonzept vor. In drei Phasen wird unterschieden, wie Netzbetreiber ins Marktgeschehen eingreifen sollen. Interessant ist die gelbe Phase, in der einem Engpass durch marktwirtschaftliche Lösungen begegnet werden kann. Im Folgenden soll diskutiert werden, welche Erkenntnisse aus existierenden Marktmechanismen zur Unterstützung der Systemführung im Übertragungsnetz auf die Verteilnetzebene übertragen werden können.

Für die im Eckpunktepapier beschriebene gelbe Phase wurden vom BDEW Vorschläge zur Umsetzung gemacht. Die grundsätzliche Idee besteht in der Entwicklung von Flexibilitätsmärkten. Um zeitlich begrenzte Netzengpässe zu reduzieren, sollen Nachfrager und Anbieter Erzeugungs- bzw. Verbrauchskapazitäten vorhalten, die kurzfristig abgerufen werden können.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2017

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