Samstag, 22. September 2018
-   Weitere Themen

Flexibilitätsmärkte – Alter Wein in neuen Schläuchen?

Tobias Veith

Das Eckpunktepapier „Smart Grid und Smart Market“ der Bundesnetzagentur (BNetzA) schlägt zur Abgrenzung zwischen netzbezogenen und marktbezogenen Maßnahmen zur Engpassreduktion im Verteilnetz das Ampelkonzept vor. In drei Phasen wird unterschieden, wie Netzbetreiber ins Marktgeschehen eingreifen sollen. Interessant ist die gelbe Phase, in der einem Engpass durch marktwirtschaftliche Lösungen begegnet werden kann. Im Folgenden soll diskutiert werden, welche Erkenntnisse aus existierenden Marktmechanismen zur Unterstützung der Systemführung im Übertragungsnetz auf die Verteilnetzebene übertragen werden können.

Für die im Eckpunktepapier beschriebene gelbe Phase wurden vom BDEW Vorschläge zur Umsetzung gemacht. Die grundsätzliche Idee besteht in der Entwicklung von Flexibilitätsmärkten. Um zeitlich begrenzte Netzengpässe zu reduzieren, sollen Nachfrager und Anbieter Erzeugungs- bzw. Verbrauchskapazitäten vorhalten, die kurzfristig abgerufen werden können.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2017

Suche

Anzeige
Aktuelles Heft
Schwerpunkt: Netze
Erneuerbare müssen mehr Systemdienstleistungen erbringen
Spannungsfeld Netzstabilität
Weiterentwicklung der Entgeltsystematik
Energiewende-Index: Die Verkehrswende kommt
mehr...
EW Medien und Kongresse GmbH
Kaiserleistraße 8a | D-63067 Offenbach am Main | Telefon +49 (069) 7104487-0 | Telefax: +49 (069) 7104487-459

Aktuelles Heft  | Zukunftsfragen  | Topthema  | Weitere Themen  | Termine  | Heftbestellung  | Mediadaten  | Ansprechpartner

copyright by Friese Media GmbH 2012  |  anmelden  |  Impressum |  AGB  |  Datenschutz