Montag, 18. Juni 2018
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„et“-Redaktion/FL

Wie interagieren Netze und Speicher? Wie vertragen sich Elektromobile und Netzausbau? Welche Rolle spielen Daten im Energiesystem der Zukunft? TenneT als ein führender Netzbetreiber in Europa, der Marktführer für Heimspeicher sonnen GmbH und der für viele Automobilhersteller tätige Energiedienstleister The Mobility House stellten am Parlamentarischen Abend von TenneT Mitte März in Berlin innovative Ideen und konkrete Projekte für eine digitale Energiewende vor.
Wie interagieren Netze und Speicher? Wie vertragen sich Elektromobile und Netzausbau? Welche Rolle spielen Daten im Energiesystem der Zukunft? TenneT als ein führender Netzbetreiber in Europa, der Marktführer für Heimspeicher sonnen GmbH und der für viele Automobilhersteller tätige Energiedienstleister The Mobility House stellten am Parlamentarischen Abend von TenneT Mitte März in Berlin innovative Ideen und konkrete Projekte für eine digitale Energiewende vor.

Franz Lamprecht

Machine Learning, Artificial Intelligence, Blockchain – getrieben durch die Digitalisierung entsteht auch in der Energiewirtschaft Neues, werden innovative Technologien, Verfahren und Prozesse entwickelt. Ansätze dazu wurden auf der E-World energy & water in Essen präsentiert. Ein Expertenroundtable der Unternehmensberatung d-fine diskutierte am 7.2.2018 darüber, wo die Branche dabei steht. Wie sich zeigte, gibt es schon viele interessante Ansätze und Projekte, für eine breite Umsetzung sind jedoch noch zu viele Fragen offen. Zudem fehlen dafür die regulatorischen Rahmenbedingungen.

Speicher – von großem Wert für die saubere Energiewende in Europa

Energiespeicher gewinnen nicht nur in Deutschland mit seinem vergleichsweise hohen Anteil an wetterabhängigen erneuerbaren Stromerzeugungsquellen an Gewicht, sondern auch in Europa. Das zeigen die schnell wachsenden Unternehmen auf diesem Gebiet und die zunehmende Marktnähe der Technologien. Dabei haben neue dezentrale Speicher durchaus das Potenzial, die bisherige Energiewelt umzukrempeln. Treiber sind technologische Fortschritte und sinkende Kostenentwicklung, sowie der europäische energie- und klimapolitische Rahmen. Das zeigte eine Eurelectric-Veranstaltung im letzten Dezember in Brüssel.

Deutschland und Norwegen sind in Energiefragen traditionell miteinander verbunden. Aktuell steht die künftige Rolle von Gas, Elektromobilität und die Flexibilisierung der Nachfrage auf der Agenda. Auf dem 21. Deutsch-Norwegischen Energieforum diskutierten am 12.10.2017 in Berlin auf Einladung der Königlich Norwegischen Botschaft und der Wirtschaftsförderung „Innovation Norway“ rund 120 Teilnehmer die Entwicklungen in beiden Ländern.
Intelligente Sektorenkopplung: Die Energiewende auf feste Füße stellen
Mit gut getimter Sektorenkopplung könnte es mit der Energiewende doch noch was werden. Davon waren beim Energiepolitischen Dialog 2017 der Open Grid Europe in Essen Anfang November alle auf dem Podium überzeugt. Kostengünstige Lösungen in 20 oder 30 Jahren zu beschreiben, das kann nicht mehr ausreichen. Vielmehr kommt es dringend darauf an, die Energiewende zeitnah auf feste Füße zu stellen.

Mit einem äußerst günstigen Timing – im Lichte der COP23 und der Sondierung einer neuen Regierungskoalition – veranstaltete am 14.11.2017 die BP Europa SE in Düsseldorf ihr 16. BP Forum, das unter dem Titel „Das nächste Kapitel der Energiewende – Worauf kommt es für Nordrhein-Westfalen an?“ stand. Die diskutierten Leitlinien für eine zukünftige Energiepolitik griffen dabei deutlich über die Landesperspektive hinaus. Die Aufgabe lautet, die langfristig gesteckten Energiewendeziele mit Blick auf das energiepolitische Zieldreieck – ergänzt um den Faktor „Planbarkeit“ – nachhaltig zu realisieren.

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